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Caritas
in der Oberlausitz
. ArchivPressemeldungen + Aktuelles 2011
22.12.2011 - Der Bischöfliche Hilfsfond für werdende Mütter in Not- und Konfliktsituationen hat im Jahr 2011 gut 54.000 Euro an Bedürftige vergeben. Bei den Betroffenen handelt es sich meist um Frauen, die aufgrund persönlicher Schicksalsschläge, unvorhergesehener Ereignisse oder auch auf Grund bestehender Gesetze in eine Notlage geraten sind, die in keinem deutschen Hilfesystem vorgesehen beziehungsweise durch dieses nicht abgedeckt ist. Der im Jahr 1991 im katholischen Bistum Dresden-Meißen errichtete Hilfsfond wird vom Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen verwaltet. Die finanzielle Unterstützung wird im Rahmen der Beratungstätigkeit in den Schwangerschaftsberatungsstellen der Caritas beantragt.
Wir - die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Vorstand - danken
Ihnen und wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gnadenreiches Weihnachtsfest.
5. Dezember 2011 - Am Mittwoch, dem 14.Dezember 2011, wird um 18 Uhr in der Caritas-Begegnungsstätte Kamenz, Straße der Einheit 2, eine Informationsveranstaltung zum Thema "Vorsorge für den Ernstfall" angeboten. Pflegende Angehörige und Interessierte laden wir hiermit herzlich ein. Die Pflege eines Menschen stellt Angehörige immer wieder vor Herausforderungen. Sehr rasch können sie überfordert werden. Rechtliche und praktische Fragen treten auf und brauchen Antworten. Bernd Christ, Justitiar im Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e.V. wird in das Thema einführen und Ihre Fragen beantworten. Weitere Informationen erhalten Sie hier :
03578 374320 und 03578 374321.
Der Caritasverband Oberlausitz empfiehlt von Pfändung betroffenen, beziehungsweise bedrohten Personen die Umwandlung ihres Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto). Diese Möglichkeit der Umwandlung musste ein Kreditinstitut bis zum 30.11.2011 jedem Kontoinhaber mitteilen. Mit Wegfall des Pfändungsschutzes zum 1. Jnauar 2012 unterliegen Sozialleistungen dann auch nicht mehr dem 14tägigen Pfändungsschutz. Altpfändungen werden durch Wegfall der bestehenden Freigabebeschlüsse wieder in vollem Umfang aufleben. Die Umwandlung in ein P-Konto sollte deshalb im Dezember 2011 noch erfolgen, um unliebsamen Überraschungen im Januar 2012 vorzubeugen. Die Umwandlung in ein P-Konto wird beim Kreditinstitut beantragt.
Der Grundfreibetrag liegt bei 1.028,89 €. Erhöhte Freibeträge
werden durch eine Bescheinigung nachgewiesen. Weitere Auskünfte erhalten
Sie beim Caritasverband Oberlausitz e.V., Haydnstraße 8, 01917 Kamenz
http://www.caritas.de/onlineberatung/faq/kontopfaendung Unser Faltblatt mit Informationen zum P - Konto >> hier
Wie 2010 wandert dieses Licht in der Adventszeit durch die Stadt – von
einer sozialen Einrichtung zur anderen. „Wir fanden die Idee schön“,
sagt Bärbel Berg. Sie leitet im Allendeviertel die Wohnheime St.Veronika
und St.Antonius. Nur leider habe beim ersten Mal die Übergabe durch
die Vorgängereinrichtung nicht so geklappt wie gedacht. „Da hat nur
ein Fahrer das Licht bei uns abgegeben.“ Dabei sollen sich doch in den
Einrichtungen Mitarbeiter und Menschen, die dort betreut werden, kennen
lernen. (Quelle: Sächsische Zeitung)
30. November 2011 - Sehen Sie von der gestrigen Grundsteinlegung einen kurzen Filmbeitrag
Der Neubau des Kinderhauses war notwendig geworden, da das alte Gebäude den gesetzlichen Anforderungen nicht mehr genügte. 24 Krippen- und 48 Kindergartenkinder werden in Zukunft hier Platz finden. Träger der Einrichtung ist der Caritasverband Oberlausitz.
Alle interessierte Gäste sind herzlich eingeladen, an den kleinen Feierstunden zur Übergabe des Lichtes teilzunehmen. Sie sind herzlich willkommen, miteinander ins Gespräch zu kommen oder neue Kontakte zu knüpfen. Zur Übergabe des „Bautzener Adventslichts“ haben die Einrichtungen Überraschungsgäste aus dem öffentlichen Leben der Stadt Bautzen eingeladen, auch mit diesem können die Teilnehmenden ins Gespräch kommen. Es sind u.a. Frau Bohot (Kreissparkasse), Herr Linss (Lionsclub), Herr Langlotz (MediMax), Herr Vogt (Direktor des Melanchton-Gymnasiums) und Frau Wörz (Richterin am Landgericht). Zur Eröffnung des Wenzelmarktes am 27. November wird das „Bautzener Adventslicht“ von Oberbürgermeister Christian Schramm auf die Reise geschickt und an die erste Einrichtung übergeben. Am 17. Dezember kehrt es auf den Wenzelsmarkt zurück, wo es Vertreterinnen von "Soroptimist International" des Clubs Bautzen-Budysin an ihrem Stand auf dem Hauptmarkt entgegennehmen. >>hier
sehen Sie, wo das Adventslicht wann ist
15. November 2011- Ein erster Informationsabend ist am 13. Dezember 2011 um 18 Uhr in der Regionalstelle der Caritas in 02977 Hoyerswerda, Ludwig-van-Beethovenstraße 26. Der nächste Grundkurs wird vom 1.Februar bis 29.Februar 2012 stattfinden. Die Ausbildung zum ehrenamtlichen Hospizhelfer erfolgt nach dem Celler Modell. Das Faltblatt mit den wesentlichen Informationen finden Sie >>hier
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8. November 2011 - In den nächsten Tagen wird der diesjährige Mitgliederrundbrief unseres Verbandes an die Mitglieder und Freunde der Caritas versandt. >>hier
ist er bereits heute zu lesen
Dazu laden wir die Eltern und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
herzlich ein.
Eingeladen waren die Einrichtungs- und Diensteleiter und deren Stellvertreterinnen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung in der "Mühle Seifhennersdorf" war die Reflexion der Leitungsinstrumentarien in unserem Verband und die Festlegung neuer Ziele. Begleitet wurde die Tagung durch Dr. Michael C. Funke aus Leipzig. Internetseite des Tagungshauses >>hier
Die Hefte sollen Frauen und Männer unterstützen, die ihre Angehörigen selbst pflegen und betreuen. Kontakt: Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen, Antoinette
Steinhäuser, Telefon 0351 4983666
Der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Kamenz und Hoyerswerda berichtete eindrucksvoll von seiner Arbeit. Der Vorstand wurde für seine Tätigkeit durch die Anwesenden entlastet. Die Delegierten entschieden über den Rechnungsprüfer des kommenden Jahres. Fotos sind >>
hier zu sehen.
Aus unserem Verband nahm die neue Pflegedienstleiterin der Sozialstation
Bautzen-Kamenz teil (Bild Mitte).
Das Hauptreferat hielt Frau Monika Müller aus Bonn. Die Präsentation können Sie >>hier nachlesen. Der Ablauf, die angebotenen Arbeitsgruppen und Referenten sind im Faltblatt >>hier nachlesbar. Hospizseite >>hier Presseinformation >>hier
Danach lernten alle die Geschichte von Grüffelo, einem lustigen kleinen Tier, kennen. Diese Geschichte wollten die Kinder als eigenes Hörspiel aufnehmen. Jedes Kind suchte sich eine Rolle mit Sprechtext aus. Sie spielten eine Maus, eine Schlage, eine Eule und den Grüffelo. Alles Erforderliche, wie der Text, die Laute der Tiere und die Geräusche des Waldes, wurden aufgenommen. Beim Anhören der ersten Aufnahmen freuten sich die Kinder, als sie ihre eigenen Stimmen erkannten. Wir dürfen alle gespannt sein auf unsere eigene Hörspiel CD von Grüffelo. Andrea Opitz
12. Oktober 2011 - "Geborgen in Gottes Hand" – unter diesem Motto feiert das Katholische Sorbische Kinderhaus "Alojs Andritzki" in Radibor am kommenden Wochenende sein 100jähriges Bestehen. Höhepunkt des Festes ist ein feierlicher Gottesdienst mit Bischof Joachim Reinelt am Sonntag, den 16. Oktober, um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche "Maria Rosenkranzkönigin" (Kirchweg 2). Ministerpräsident Stanislaw Tillich, selber Sorbe, hat seine Teilnahme an diesem Gottesdienst ebenfalls zugesagt.
6. Oktober 2011 - Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und gehören zu den größten Arbeitgebern in der Region. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Gesundheitsökonomischen Zentrums der Technischen Universität Dresden. Die Freie Wohlfahrt beschäftige in Sachsen rund 63.000 Menschen, sagte der derzeitige Vorsitzende der Liga und Landesgeschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes, Rüdiger Unger heute bei der Vorstellung des 4. Sächsischen Wohlfahrtsberichtes in Dresden. Jeder zehnte Sachse verdiene sein Geld in einer sozialen Einrichtung. „Die Sozialwirtschaft ist kein Steuern fressender Moloch, sondern ein erheblicher Teil der Wirtschaft in Sachsen“, so Unger. Der Sächsische Wohlfahrtsbericht 2011 Das Gutachten
zur Sozialwirtschaft in Sachsen unter besonderer Berücksichtigung
der Freien Wohlfahrt
05. Oktober 2011 - Pfändungsschutz und der Verrechnungsschutz bei Sozialleistungen sind ab dem 1. Januar 2012 nur noch mit einem Pfändungsschutzkonto (P-Konto) möglich. Weitere Informationen erhalten Sie in der Schuldnerberatungsstelle in Kamenz. Näheres können Sie auch >>
hier nachlesen.
30. September 2011 - Die Caritas im Bistum Dresden hat sich für ein zügiges Verfahren bei der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse ausgesprochen. Viele in Deutschland lebende Menschen mit Migrationshintergrund seien gut ausgebildet, könnten aber wegen der fehlenden Anerkennung ihrer Abschlüsse beruflich nicht durchstarten, kritisierte Caritasdirektor Matthias Mitzscherlich am Freitag in Dresden. „Dies gilt besonders auch für Aussiedler, die nach Sachsen kommen.“ Mitzscherlich äußerte sich anlässlich der zu Ende gehenden „Interkulturellen Woche“, die in diesem Jahr unter dem Motto „Zusammenhalten - Zukunft gewinnen“ stand.
23. September 2011 - Der VKAD fordert die längst fällige Pflegereform jetzt schnell umzusetzen. Das Jahr der Pflege läuft ab - die Chancen dürfen nicht verspielt werden! Der Verband der Katholischen Altenhilfe in Deutschland (VKAD) fordert: Unsere Gesellschaft braucht dringend weitere professionelle Pflegekräfte Für eine steigende Zahl von Pflegebedürftigen benötigen wir zusätzliches Personal. Die Zusammenführung der Ausbildungen zur Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege in einem einheitlichen Berufsbild "Pflege" verbessert die Berufsperspektiven für Pflegefachkräfte und ihre Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern. Wer junge Leute und Berufswechsler für die Pflege motivieren möchte, muss die Pflegeausbildung umgehend reformieren! Die vollständige Presse-Mitteilung des VKAD zur Pflegereform vom
22.09.2011 können Sie >>hier
herunterladen.
Während sich die Erwachsenen kulinarisch verwöhnen ließen,
konnten die Kinder mit selbst ausgesuchten Motiven sich schminken lassen
oder beim Vikingerschach ihre Treffsicherheit überprüfen. Da
uns auch die Sonne nicht im Regen stehen ließ, war es ein gelungener
Nachmittag.
Es wurden unter anderem Projekte der Pflege und Betreuung von alten Menschen vorgestellt. Zudem besichtigten die Teilnehmer das Heil- und Betreuungszentrum der Caritas in Jelenia Gora (Hirschberg) und die neue Caritas-Wohnanlage für demenzkranke Menschen in Görlitz. Unser Verband stellte das Projekt "Niederschwellige Betreuungsleistungen für geringfügig pflegebedürftige Menschen" und die Zusammenarbeit des Altenpflegeheimes Ostritz mit unserer Sozialstation Ostritz vor.
12.September 2011 - "Dem Sterben Leben geben", so lautet das Thema des 5. Ostsächsischen Hospiztages, zu dem die ambulanten Hospizdienste von Görlitz, Zittau, Niesky, Bautzen und Kamenz sowie das Stationäre Hospiz in Herrnhut herzlich einladen. Eingeladen sind Ärzte, Pflegefachkräfte, Seelsorger, ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen. Dieser Tag wird durch die Sächsische Landesärztekammer als Weiterbildung für Ärzte mit 7 Punkten in der Gruppe "C" bewertet. Der Ablauf, die angebotenen Arbeitsgruppen und Referenten sind im Faltblatt >>hier nachlesbar. Die Anmeldung zum Hospiztag können Sie >>hier ausdrucken und per Fax oder Mail an uns senden. Wir heißen Sie herzlich willkommen. Rückfragen bitte telefonisch unter 03578 374312.
Hospizseite >>hier
7.September 2011 - Der Caritasverband im Bistum Dresden-Meißen hat vor einer wachsenden Altersarmut in Deutschland gewarnt. Vor allem für die unteren Einkommen und Menschen mit „gebrochenen Erwerbsbiographien“ müsse mehr zur Alterssicherung getan werden, betonte Caritasdirektor Matthias Mitzscherlich am Mittwoch in Dresden. „Die Erfahrungen der Caritas-Beratungsstellen zeigen, dass sich das Problem der Armut für viele Menschen verschärfen wird.“ Besonders die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern
verstärke die Gefahr der Altersarmut.
23. August 2011 - Für das Schuljahr 2012 suchen wir Auszubildende für die 3jährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin / zum examinierten Altenpfleger. Pflegequalität leben - nicht nur auf dem Papier! Für unser Haus in Ostritz mit 70 vollstationären Pflege- sowie Tagespflegeplätzen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine Auszubildende für den Beruf der/s examinierte/r Altenpfleger/in. Uns sind fachliche und menschliche Werte wichtig. Dehalb stehen Qualität und ein gutes Miteinenader für uns an erster Stelle. Bei uns haben Sie die Chance einen "Zukunftsberuf" umfassend zu erlernen! Bei uns haben Sie die Chance, ein bewohnerorientiertes und ganzheitliches Pflegekonzept im Team weiter zu entwickeln und Ihre Arbeit in eigener Verantwortung zu organisieren. Wie bieten unseren Mitarbeiter/-innen: - einen modernen, gut ausgestatteten Arbeitsplatz
Senden Sie bitte Ihre vollständige Bewerbung an sofort: St. Antoni-Stift Ostritz
Um die wichtigsten Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte >>hier. Weitere Möglichkeiten, in der Caritas mitzuarbeiten, erfahren Sie
in der Jobbörse.
Seit 1996 arbeitete die Ärztin als Referentin für Hospiz beim Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen. Am 17. August wurde sie von den Mitarbeitenden in den Ruhestand verabschiedet. Für ihre Verdienste erhielt Maria Ziegenfuß das Ehrenzeichen des Deutschen Caritasverbandes in Gold. >> mehr Unser Verband ist Träger des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Kamenz und Hoyerswerda. Zur Seite dieses Dienstes geht es >>hier
14. August 2011 - Unser Altenpflegeheim in Ostritz informiert jeden Monat in seinem "Heimkurier" über das Leben und die Arbeit im Heim und über unsere Sozialstation. Die aktuelle Ausgabe August 2011 ist >>hier
zu sehen.
Anschließend begleiteten die Kinder den Chef der Sächsischen
Staatskanzlei noch ein kleines Stück in Richtung Königsbrück.
Schon heute weisen wir auf den nächsten Grundkurs zur Ausbildung ehrenamtlicher Hospizhelfer in Hoyerswerda nach dem Celler Modell hin. Dieser Kurs wird vom 01.02.2012 bis 29.02.2012 stattfinden. Ein erster Informationsabend ist am 13.Dezember 2011 um 18 Uhr in der Regionalstelle der Caritas, L.-v.-Beethovenstraße 26 in 02977 Hoyerswerda. Das Faltblatt mit den wesentlichen Informationen finden Sie >>hier
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"Dem Sterben Leben geben", so lautet das Thema des 5. Ostsächsischen Hospiztages, zu dem die ambulanten Hospizdienste von Görlitz, Zittau, Niesky, Bautzen und Kamenz sowie das Stationäre Hospiz in Herrnhut ganz herzlich einladen. Eingeladen sind Ärzte, Pflegefachkräfte, Seelsorger, ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen. Dieser Tag wird durch die Sächsische Landesärztekammer als Weiterbildung für Ärzte mit 7 Punkten in der Gruppe "C" bewertet. Der Ablauf, die angebotenen Arbeitsgruppen und Referenten sind im Faltblatt >>hiernachlesbar. Die Anmeldung zum Hospiztag können Sie >>hier ausdrucken und per Fax oder Mail an uns senden. Wir heißen Sie herzlich willkommen. Rückfragen bitte telefonisch unter 03578 374312.
Hospizseite >>hier
07. Juli 2011 - Nach der harschen Kritik des Bundesrechnungshofes am Umgang der Krankenkassen mit den Anträgen von Müttern auf medizinisch indizierte Kurmaßnahmen zeigen die Ablehnungen der Kassen bisher keine Veränderung. Das Müttergenesungswerk kritisiert zudem, dass die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Mütter- und Mütter-Kind-Kurmaßnahmen im 1.Quartal des Jahres um weitere 13,7% im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind. Die gesamte Pressemitteilung können Sie >>hier
lesen.
30. Juni 2011 - Unser Altenpflegeheim in Ostritz informiert jeden Monat in seinem "Heimkurier" über das Leben und die Arbeit im Heim und über unsere Sozialstation. Die aktuelle Ausgabe Juni 2011 ist >>hier
zu sehen.
29. Juni 2011 - Eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für Schuldnerberatungsstellen fordert die Caritas im Bistum Dresden-Meißen. So müsse die Schuldner- und Insolvenzberatung auf der Grundlage anerkannter Bemessungsgrößen, zum Beispiel anhand des Bevölkerungsschlüssels, angemessen gestaltet werden, heißt es in einem Papier zur derzeitigen bundesweiten Aktionswoche Schuldnerberatung. Zudem müssten die Beratungstellen angemessene personelle und materielle Ausstattungen erhalten.
Caritasdirektor Mitzscherlich bedankte sich für das Engagement der Stadt in Zeiten, „wo auch die Kommunen starken Sparzwängen“ unterliegen. Es sei ein gutes Zeichen, dass die Stadt die frühkindliche Bildung in dieser Weise fördere.
Zum 01.07.2011 erhöhen sich die unpfändbaren Beträge, die in der Zivilprozessordnung (ZPO) festgeschrieben sind. Somit ändern sich auch die Freibeträge beim pfändungsfreien Girokonto (P-Konto). Im Informationsblatt der Schuldnerberatung sind neben den aktuellen Zahlen ab dem 01.07.2011 auch weitere Informationen zum P-Konto als PDF Datei >> hier nachlesbar. Hier finden Sie die >>Pfändungstabelle
ab 01.07.2011.
10. Juni 2011 - Der in dieser Woche dem Haushaltsausschuss des Bundestages
vorgelegte Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zu Mütter- und
Mutter-Kind- Kurmaßnahmen wirft Krankenkassen in hohem Maße
"Intransparenz" sowie "den Anschein von Willkür und rechtswidrigem
Verhalten" im Umgang mit den Anträgen von Müttern auf Maßnahmen
vor. Die gesamte Pressemitteilung können Sie >>hier
lesen.
Am späten Nachmittag konnte unser Dienst einen Spendenbetrag in Höhe von 628 € in Empfang nehmen. Allen Beteiligten und Mitorganisatoren dieses Nachmittages und natürlich
den großzügigen Spendern gilt unser besondere Dank.
Nach dem Besuch des Pfefferkuchenmuseums mit einer Verkostung, wurde der gemeinsame Tag beendet. Jeder Ehrenamtliche konnte sich einen Spruch aus dem "Schatzkästchen" mit auf seinen Weg nach Hause nehmen. Ein schöner Tag bei herrlichem Wetter mit Raum für Austausch und Begegnung 10. Mai 2011 - Am Sonntag, dem 22. Mai 2011, findet um 15:30 Uhr im Klostergarten St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau ein Benefizkonzert zugunsten der Hospizarbeit unseres Verbandes statt. Der Chor Lipa aus Panschwitz-Kuckau und junge Musiker, unter anderem von der Musikschule Kamenz, laden herzlich zu diesem Konzert ein. Unter Leitung von Jadwiga Kaulfürst erklingen auch sorbische Lieder der Komponisten Bjernat Krawc und Jan Bulank. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Plakat (deutsch) hier- Plakat (sorbisch) hier
Von Anfang an gab es eine gute Zusammenarbeit mit den im Einzugsgebiet arbeitenden Institutionen, Ärzten, Apotheken, Physiotherapeuten, Wohnungsbaugesellschaften, Sanitätshäusern, Krankenhäusern, Wohlfahrtsverbänden und Kirchgemeinden. Seit 1994 gehört die Gemeinde Großpostwitz mit zum Einzugsgebiet der Sozialstation Wilthen. Im Laufe der Jahre wurde das Angebot ständig erweitert. In jüngster Zeit erwarben Mitarbeiter eine Zusatzausbildung für die Betreuung von dementen Patienten. So ist es nun möglich, Patienten mit erhöhtem Betreuungsbedarf zuhause stundenweise zu betreuen. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Caritas-Sozialstation war von Anfang an die Beratung zu den verschiedensten Problemen rund um die Pflege. Dank sagen wir heute allen Personen, die den bisherigen Weg begleitet
und unterstützt haben und den Patienten und ihren Angehörigen
für das uns entgegengebrachte Vertrauen.
15. April 2011 - Am 6. Mai 2011 bittet das Sozialkaufhaus Bautzen mithilfe einer Sonderspendenaktion um dringend benötigte Sachen :
. 8. April 2011 - Der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Kamenz und Hoyerswerda lädt am Mittwoch, 13. April 2011, 18 Uhr, zu einem Informationsabend in das Pflegeheim Pulsnitz, Bahnhofstraße 1, in 01896 Pulsnitz ein. An diesem Abend wird die Arbeit des Hospizdienstes vorgestellt und über den Einsatz der Ehrenamtlichen nach der Ausbildung berichtet. So soll das bestehende Netz ehrenamtlicher Hospizhelfer erweitert werden, um Schwerkranken und ihren Angehörigen Begleitung und Unterstützung im häuslichen Umfeld zu ermöglichen. Der Hospizdienst wird deshalb einen Grundkurs zur Begleitung Schwerkranker und sterbender Menschen vom 11. Mai 2011 bis 8. Juni 2011 in Pulsnitz anbieten. Die Veranstaltung und der Grundkurs stehen allen Interessierten selbstverständlich offen. Nähere Informationen unter Tel. 03578 374312. Ansprechpartner sind unsere Koordinatoren Barbara Schwarz, Silvia Marschler und Bernward Kreutzkam. Internetseite unseres Hospizdienstes >>hier.
4. April 2011 - Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) prüfte
am 24. Februar 2011 die Caritas-Sozialstation Bautzen-Kamenz. Im vorläufigen
Transparenzbericht wurde das Gesamtergebnis wurde mit der Note 1,5 bewertet.
Der Landesdurchschnitt liegt bei der Note 2,0.
Dieser Erlös wurde während der WIR-Messe vom 25. März
bis 27. März 2011 in Kamenz anlässlich des 1. Lausitzer Qualitätwurstwettbewerbes
der Fleischerei-Innung Ostsachsen eingenommen und dankenswerter Weise an
den Hospizdienst übergeben.
30. März 2011 - Im Rahmen der Mitgliedertreffen in unserem Verband hat Dr. Friedemann Ficker, ehemaliger Direktor und langjähriger Chefarzt im Marienkrankenhaus Dresden, zum Thema "Depression-Volkskrankheit Nr.2" Vorträge in Schirgiswalde, Zittau und Kamenz gehalten. Die Mitglieder unseres Verbandes, aber auch Gäste und weitere Interessierte waren eingeladen und sehr zahlreich gekommen. Innerhalb der Treffen wurden die Delegierten für die am 22.10.2011
stattfindende Mitgliederversammlung gewählt.
Menschen mit Behinderungen stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreskampagne des Deutschen Caritasverbandes. Unter dem Titel „Kein Mensch ist perfekt: Behinderte Menschen – Menschen wie du und ich“ will die Caritas im Jahr 2011 auf die Anliegen von Menschen mit Behinderungen in besonderer Weise aufmerksam machen. Die Kampagne zeigt, dass die Inklusion behinderter Menschen möglich
ist, auch wenn sie noch viel zu selten gelebt wird.
Rückwirkend zum 01.01.2011 wurden durch den Bundesrat am 25.02.2011
die Änderungen im Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) beschlossen.
Neben der Anhebung der Regelsätze wurde das Bildungspaket zum 01.01.2011
beschlossen. Wesentliche Inhalte sind:
Diese Leistungen können rückwirkend beantragt werden. Der Antrag ist bis spätestens 31. April 2011 zu stellen. Personen, die Wohn- oder Kindergeld erhalten, können den Antrag bis spätestens Ende Mai 2011 stellen. Weitere Informationen erhalten Sie in den Beratungsstellen
unseres Verbandes.
Im Rahmen der Mitgliedertreffen in unserem Verband wird Dr. Friedemann Ficker, ehemaliger Direktor und langjähriger Chefarzt im Marienkrankenhaus Dresden, zum Thema: "Depression-Volkskrankheit Nr.2" Vorträge in Zittau, Schirgiswalde und Kamenz halten. Alle Mitglieder und Interessenten sind zu diesen Veranstaltungen ganz herzlich eingeladen. Die Termine:
Kamenz - Der Neubau des katholischen Kinderhauses St. Bernhard soll in diesem Jahr beginnen. Der Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen ist Bauträger für das Vorhaben, das insgesamt 1,765 Millionen Euro kosten wird. Eine Fläche in der Nähe wurde erworben. Die Zeit drängt, weil wegen der Auflagen des Landesjugendamtes nur noch eine befristete Betriebserlaubnis für das jetzige Haus vorliegt. Der Kamenzer Stadtrat gab nun eine Investitionspauschale in Höhe von 126000 Euro für das Vorhaben frei, die der Kreis aus der staatlichen Kita-Förderung von vier Millionen Euro an die Kommune weitergereicht hat. Die Freigabe steht unter den Vorbehalten, dass damit auch ein freier Träger unterstützt werden kann, was derzeit noch geprüft wird, und dass das Geld noch 2011 ausgegeben wird. Mit der Caritas soll eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen werden, heißt es. (Quelle: SZ) Information: der Caritasverband Oberlausitz e.V. ist Träger des
Kinderhauses St. Bernhard.
Die Gründung des Kreuzbundes im Bistum ist maßgeblich seinem Engagement zu verdanken. Zudem war er Mitglied im Bundesvorstand des Kreuzbundes. Der Kreuzbund ist ein Fachverband des Caritasverbandes. Andreas Putschli gehörte dessen Mitgliederversammlung an. Die Caritas und die Sucht-Selbsthilfe verliert in ihm einen engagierten
Mitarbeiter. Das Requiem für den Verstorbenen ist am Donnerstag, 3.
März, um 11 Uhr in der Pfarrkirche St. Franziskus von Assisi in Crimmitschau,
Pestalozzistraße 49. Die Beerdigung findet um 12.30 Uhr auf dem Friedhof
in Crimmitschau statt.
Frau Kinder habe mit dafür gesorgt, dass die Caritas ein dichtes Netz an Beratungsstellen im Bistum Dresden-Meißen aufbauen konnte. Zudem habe sie immer wieder das christliche Profil des Verbandes geschärft. Frau Kinder war unter anderem in den 70er Jahren Dekanatsfürsogerin im damaligen Karl-Marx-Stadt, seit 1984 Diözesanfürsorgerin. Seit 1991 leitete sie die Abteilung Soziale Dienste im Diözesancaritasverband. Für ihre Verdienste in der über 40jährigen Caritas-Tätigkeit
ist Dorothea Kinder mit der Ehrennadel des Deutschen Caritasverbandes in
Gold ausgezeichnet worden.
Neben den Nutzern besuchte aus diesem Anlass auch der Geschäftsführer der Wilthener Wohnungsbaugesellschaft, Lutz Gräfe, die Einrichtung und drückte seine Freude über die Existenz aus. Als Geschenk brachte er neben Blumen auch die Zusage mit, dass die Wohnungsbaugesellschaft die Betriebskosten für das abgelaufene Jahr übernimmt, um das zarte Pflänzchen, so wie er betonte, beim Wachsen zu unterstützen. Die Begegnungsstätte befindet sich in der Karl-Marx-Straße
56 und ist jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags geöffnet.
Sie wird von sechs ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt und ist für
alle Interessierte offen.
24. Februar 2011 - Der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Kamenz/Hoyerswerda wird einen neuen Kurs für Ehrenamtliche zur Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen im Mai 2011 beginnen. Dieser wird in 01896 Pulsnitz stattfinden. Näher Informationen können Sie dem Faltblatt entnehmen. Ein Informationsabend dazu wird am 13. April 2011 um 18 Uhr, Pflegeheim
Pulsnitz GmbH, Bahnhofstraße 5, angeboten. Dazu sind pflegende Angehörige
schwerkranker Menschen, Pflegekräfte und Interessierte ganz herzlich
eingeladen.
In offenen Gruppengesprächen, in Rollenspielen, mit Arbeit an Texten und einen tieferen Blick auf das eigene Leben, konnte das Thema "Sterbende begleiten lernen" umfangreich eingeführt und die Teilnehmer für die Wichtigkeit der eigenen Wahrnehmung sensibilisiert werden. In der Auswertung wurde besonders der gute Geist der Gruppe, die vielen neuen Sichtweisen auf mein Leben und meinen Nächsten - den zu besuchenden Menschen - angemerkt. Ein neuer Grundkurs beginnt im Mai 2011 in Pulsnitz. Nähere Informationen
entnehmen Sie bitte dem Faltblatt.
15. Februar 2011 - Zu einem Vortrag mit dem Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung" lädt der Caritasverband Oberlausitz am Dienstag, 1. März, um 19 Uhr in das evangelische Gemeindehaus, Pulsnitzer Straße/Anger, ein. Dort beantwortet die Referentin, Silvia Wosky, vom Sozialdienst im Malteser-Krankenhaus „St. Johannes“ Fragen von pflegenden Angehörigen, Pflegekräften und Senioren. Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung wird vom Ambulanten
Hospiz- und Palliativberatungsdienst Kamenz/Hoyerswerda organisiert. Der
Eintritt ist kostenlos.
15. Februar 2011 - Auch mehr als zehn Jahre nach dem Ausstieg aus dem
staatlichen Beratungssystem sind die katholischen Schwangerschaftsberatungen
gefragt. Die Stärke der Einrichtungen liege heute in der präventiven
Arbeit sowie in der Vernetzung mit anderen Diensten.
15. Februar 2011 - Bei den Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) schneiden die Caritas-Sozialstationen in Sachsen und Ostthüringen mit Bestnoten ab. So hat die Einrichtung in Dresden am 11. Februar eine glatte „1,0“ erhalten. Zuvor erzielten bereits die Caritas-Sozialstationen Glashütte und Pirna die überdurchschnittlichen Ergebnisse von 1,3. Mit der Note 1,0 hat im vergangenen Jahr auch die Caritas-Sozialstation in Gera abgeschlossen. „Die Ergebnisse sprechen für die gute Qualität der Arbeit in unseren Einrichtungen“, sagt Antoinette Steinhäuser, Referentin für Gesundheit und Pflege im Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen. Seit Herbst 2009 werden die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen
und ihre Qualität veröffentlicht. Die Prüfungen des MDK
erstrecken sich dabei unter anderem auf die Bereiche Pflege, ärztlich
verordnete pflegerische Leistungen, Dienstleistungen wie Pflegeberatung
und Organisation. Der Landesdurchschnitt in Sachsen liegt bei Note 2,1.
3. Februar 2011 - In der letzten Woche kam es zu einem besonderen Unterricht in den neuen Räumen des Schulzentrums der Caritas. Nicht nur junge Menschen suchten den Unterricht an diesem Vormittag auf, sondern auch 18 Senioren, die von der Caritas- Sozialstation Bautzen versorgt werden und neugierig waren, wie heute in den Schulen gelehrt und gelernt wird. Angehende Sozialassistenten im zweiten Ausbildungsjahr zeigten den Gästen, was sie in der Ausbildung lernen und welche technischen Möglichkeiten heute beim Unterricht bestehen. In drei wechselnden Gruppen erlebten die Senioren, wie Schüler im Musikunterricht rhythmische Übungen mithilfe von Trommeln durchführen, im Computerkabinett erklärte die junge Generation, wie Computer und Internet funktionieren und schließlich leiteten die Schülerinnen die Gäste bei einem Angebot zur Vogelhochzeit an. Dieser gelungene Vormittag war für die Senioren ein besonderes
Erlebnis und für die Schüler eine ganz praktische Erfahrung im
Umgang mit einer Generation, die solche guten Bedingungen in der Schule
nicht erlebt hat.
"Jeder Mensch ist einmalig als Person und besitzt eine ihm von Gott gegebene unverfügbare Würde. Daraus ergibt sich die Verpflichtung, menschliches Leben von Anfang bis Ende, von der Empfängnis bis zum Tod, zu achten, zu schützen und, wo Not ist, helfend zu begleiten" aus
dem des Leitbild des Deutschen Caritasverbandes
15.Januar 2011 - Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstellen und der Sozialstation dankten im Gottesdienst in der katholische Kirche St. Maria Magdalena für die bisherige Arbeit. In den Grußworten von Frau Pöpel, Geschäftsführung des Verbandes, Frau Kunath in Vertretung des Landrates, Herrn Oberbürgermeister Dantz und Caritasdirektor Mitzscherlich, kam die Würdigung der bisherigen Arbeit in den Arbeitsfeldern zum Ausdruck. Eine bewegende und bewegte Zeit. Im Anschluss an den Gottesdienst fand eine
Stunde der Begegnung im "Haus der Caritas", in der Haydnstraße 8
statt. Mit 50 Gästen im Haus wurde es ziemlich eng. In vielen Gesprächen
wurde an Vergangenes erinnert und an Zukünftiges gedacht. Für
die Wünsche und Grüße danken wir allen ganz herzlich.
Grußwort LR Harig
Kontakt: Haus der Caritas, Haydnstraße 8, 01917 Kamenz, Telefon: 03578 374320 |
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