
Caritasverband
Oberlausitz e.V.
Chronik
Vorbemerkung
Vor der hier aufgezeichneten Arbeit der hauptamtlich organisierten Caritas gab es in Bautzen und anderen Pfarreien eine Caritasarbeit, die von ehrenamtlichen Helfern und zum Teil über das "Pfarrcaritasbüro" realisiert wurde, z.B.sind uns Schwester Maria Amata und Margarethe Fiedler für Bautzen bekannt.
Caritasarbeit geschah oft im Verborgenen, sodaß nur wenig schriftliche und bildliche Zeugnisse von der Caritasarbeit der letzten 50 Jahre vorhanden sind.
Die ersten Jahre dieser Chronologie
wurden
von Senta Grasselt selbst geschrieben. Sie berichtet von der Vielfalt
und
dem Umfang dieser Arbeit. Von uns wurde dieser Bericht erweitert und
vervollständigt.
Einzelne Passagen wurden eingefügt, da diese für uns von
Bedeutung
sind.
![]() |
.. Die Folgen des zweiten Weltkrieges machten es notwendig, die Caritasarbeit überpfarrlich zu organisieren und eine damit verbundene Verwaltungsstelle einzurichten. Wollte man die Chronik einer solchen Einrichtung auch nur für diese kurze Zeitspanne schreiben, so spiegelte sich darin ein vielfach gewandeltes Bild von Ereignissen und Aufgaben, es spiegelte sich darin das Bild des Menschen in Schwachheit, Bedrängnis und Schuld und der Versuch, in immer wieder gewandelter Form zu helfen. Es sei deshalb bei diesem Rückblick auf einen zusammenhängenden Bericht verzichtet. Dafür seien von jedem Jahr Begebenheiten hervorgehoben, die für die Caritasarbeit am Archipresbyteriat Anstoß, Richtlinie und Abschluß darstellen. Der Beginn der Arbeit stand im Zeichen der Zeit, der Obdachlosigkeit und der wirtschaftlichen und seelischen Not. In einem Privathaushalt fand sich ein Raum, in dem mit der Einrichtung eines Büros begonnen werden konnte. Drei Jahre durften Fürsorgerin und Sekretariat dort Gastfreundschaft genießen, bis eine Unterkunft unter einem eigenen Dach sich fand. Die Tätigkeit der Fürsorgerin, zu deren Arbeitsbereich damals die Archipresbyteriate Zittau, Bautzen und Kamenz gehörten, begann in mühevoller Kleinarbeit. Es galt, zuerst einmal in den Dörfern der Pfarreien die zugewanderten Katholiken zu suchen, aufzusuchen, die vorgefundene Situation zu beurteilen, Hilfsmaßnahmen einzuleiten und die überall Verstreuten den Pfarreien zur Beheimatung zuzuführen. Es galt, Verbindung aufzunehmen zu Pfarreien und Einrichtungen. Weitere Stützpunkte für die Arbeit waren ein Pfarrcaritassekretariat in Bautzen, eine Elisabethkonferenz in Zittau und der Überrest einer Elisabethkonferenz in Kamenz. |
| .. |
|
| .. |
|
| .. Im Oktober versammelten sich die Helferinnen und Helfer des Archipresbyteriates Bautzen zu einer Dankfeier in Bautzen, eine Veranstaltung, bei der zum ersten Mal alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter zusammengerufen waren. |
|
| .. Frau Grasselt und Frau Rotsch, Fürsorgerin für das Bistum Dresden-Meißen, unternahmen die erste gemeinsame Rundreise durch alle Pfarreien des Archipresbyteriates Bautzen. |
|
| .. |
|
| .. |
|
| .. |
|
| .. |
|
| .. Am 1. August werden die in der Ortscaritas tätigen Marienschwestern ohne Ersatz in das Mutterhaus zurückberufen. Die Stadtcaritas stellt zum 30. September die Arbeit ein, die zum 1. Oktober von den Pfarreien übernommen wird. |
|
| .. |
|
| .. |
|
| .. |
|
| .. |
|
| .. |
|
![]() |
.. |
| .. |
|
| .. |
|
![]() |
.. Zum 1.Oktober beginnt Christa Wolf in Bischofswerda, Oppach, Großpostwitz, Demitz-Thumitz und Wilthen auf Initiative der Pfarreien und der Caritas mit der Frohen Herrgottstunde. |
| .. |
|
| .. |
|
![]() |
.. Im Dekanat Zittau absolvierten ab diesem Jahr bis 1988 jedes Jahr eine Kindergärtnerin aus den Seminaren Erfurt und Michendorf ihr Anerkennungsjahr. |
![]() |
.. Gisela Höhne wird als Dekanatsfürsorgerin für das Dekanat Bautzen angestellt (1.Oktober). |
![]() |
.. Im Dekanat Bautzen wird mit dem Aufbau einer Gruppe von Eltern mit geistig behinderten Kindern begonnen. Sie treffen sich in den nächsten Jahren in der Pfarrei Oppach. Ein Schwerpunkt der Arbeit in Bautzen wird wieder die Straffälligen- und Strafentlassenenhilfe - “Sonderfürsorge” genannt. |
| .. |
|
| .. Nach Beendigung seiner Armeezeit nimmt Uwe Benkewitz die Arbeit bei der Caritas wieder auf. Eine Teilung der Aufgabengebiete in Altenarbeit (Gisela Grubert) und Allgemeine soziale Beratung (Uwe Benkewitz) wird vorgenommen. |
|
| .. |
|
| .. Es entstehen neue Möglichkeiten der Hilfe für Menschen in Not - wir sind wegen unserer Erfahrungen viel gefragt und begleiten aktiv den Aufbau der Freien Wohlfahrtspflege. Die Kreisarbeitsgemeinschaften der Freien Wohlfahrtspflege (KAG) der Landkreise Bautzen, Kamenz und Zittau werden von uns angeregt und beginnen ihre Arbeit. Nach und nach entstehen die anderen Wohlfahrtverbände in unserem Gebiet. |
|
![]() |
.. Gerda Koban beginnt ihren Dienst in der Dienststelle Bautzen (An der Petrikirche 7). |
| .. Es entstehen erste Kontakte zu den Caritasverbänden Heidelberg, Tauberbischofsheim und Villingen-Schwenningen. Im Bereich der Caritas werden in diesem Jahr die Aussiedler- und die Schwangerschaftsberatung aufgebaut.
|
|
|
.. Mit einem Hilfstransport bringen
wir 3,5
Tonnen Kleinkindernahrung und Medikamente zur Caritas nach
Kaunas/Litauen.
Am 1. September beginnt Angelika Klose ihren Dienst im Caritassekretariat Kamenz. Sie übernimmt die Erholungsplatz- und Kurenvermittlung, Verwaltungsaufgaben und die Seniorenarbeit. |
| .. Zum ersten Vorstand gehören : Josef
Hoffmann
(Bautzen) als Vorsitzender,
Die Trägerschaft der “Frohen Herrgottstunde” wechselt zum Bischöflichen Ordinariat. Ab September 1993 beginnt Gisela
Grubert
mit der Schwangerschaftsberatung und Schwangerschaftskonfliktberatung
in
den Dekanaten Bautzen und Kamenz.
|
|
![]() |
.. übergibt der Diözesancaritasverband die Trägerschaft der Sozialstationen Bautzen, Kamenz und Ostritz an unseren Verband. Die Beratungsstellen und die Geschäftsstelle erhalten nach Gesprächen zwischen Josef Hoffmann, Uwe Benkewitz und Pfarrer Ziegert Räume auf dem Kirchplatz 4 in Bautzen. Zuvor hatten wir den Ausbau einer Geschäftsstelle in Bautzen (Taschenberg 4) geplant. Am 1. Januar beginnt Rosi Waurick ihren Dienst im Caritasverband. |
![]() |
1. April - Regina Seifert beginnt ihren Dienst in der Verwaltung des Verbandes. |
![]() |
.. |
| .. Josef
Hoffmann
als Vorsitzender,
im Juni gelingt es endlich die
zweite Stelle
der Schwangerschaftsberatung
|
|
| Ende Juni ziehen die Beratungsstellen Bautzen in provisorische Räume am Kirchplatz - die Sanierung des “Hauses der Caritas” beginnt. - am 13. Dezember Wiedereröffnung des Hauses der Caritas mit Bischof Reinelt und Gedenken an den Neubeginn der hauptamtlichen Caritas in Bautzen vor 50 Jahren. | |
| .. April - Beginn der Schuldnerberatung in Kamenz - Mitarbeiter wird Ralph Jakob. 19. Juni 1998 - der Verband besteht heute 5 Jahre 7. November Mitgliederversammlung in Zittau |
|
![]() |
Manuela Buder beginnt mit ihrem Dienst in unserem Verband. Mit ihr kann die Buchhaltung nach einigen turbulenten Jahren stabil besetzt werden. |
![]() |
1998 September - das Caritassekretariat Zittau kann neue Räume im Gemeindezentrum der Pfarrei Zittau beziehen. |
|
.. Eva-Maria Ebschke beginnt
ihren
Dienst und wird Pflegedienstleiterin in Kamenz.
|
| 16. Oktober - Mitgliederversammlung in der Berufsfachschule für Kinderpflege in Bautzen - Satzungsänderungen ... | |
| .. Unser Verband hat 431 persönliche Mitglieder und 67 Mitarbeiter. |
|
| Wir beginnen ein Projekt zur
Integration
von Spätaussiedlern im Bautzener Stadtteil Gesundbrunnen.
Mitarbeiterin
wird Carolin Jurk.
In Kamenz eröffnet das Begegnungszentrum innerhalb des "Betreuten Wohnens". |
|
|
..
Teilnahme am "Tag der Sachsen"
in Zittau. |
|
| Nach dem Terroranschlag in New York und Washington (11.9.2001) liegt in der Geschäftsstelle ein Kondolenzbuch aus. Mitarbeiter und Besucher des Hauses bekunden ihr Mitgefühl und ihr Beileid. | |
| Oktober 2001 - Frau Daniela Schmidt übernimmt die Projektleitung des Integrations- und Begegnungszentrums Bautzen. | |
| Am 29. September findet die Mitgliederversammlung in der Werkstatt für Behinderte in Kamenz statt. Nach vierjähriger Amtszeit des Vorstandes war die Zusammensetzung neu zu wählen. | |
| Die Mitglieder wählten -
der Vorstand
besteht nun aus :
Josef
Hoffmann, Bautzen, Vorsitzender
|
|
| .. |
|
| seit dem 1. Januar bestehen jetzt 20 Pfarreien in den Dekanaten Bautzen und Zittau. | |
| Der Caritasverband Oberlausitz e.V. bewirbt sich um die Trägerschaft eines im Landkreis Bautzen neu zu errichtenden Pflegeheimes (60 Plätze) - das Konzept dazu wird entsprechend des "Hausgemeinschaftsprinzips" entwickelt - den Zuschlag erhält am 17. Juni das Diakonische Werk des Kirchenbezirkes Bautzen. | |
| Jürgen Sommer und Gabriele Schatten beenden ihren Dienst in unserem Verband zum 30. Juni 2002. | |
| Ab dem 1. Juli übernimmt
Andreas
Rentsch die Allgemeine soziale Beratung des Dekanates Zittau.
Am 31.8.2002 scheidet Rosi Waurick aus den Diensten des Verbandes aus. |
|
![]() |
Im Begegnungszentrum Bautzen arbeiten ab Juli Benno Hoffmann und Simone Schulze. |
|
..
Der Vorstand beschließt
aufgrund der
problematischen Lage im Bereich der ambulanten Pflege eine
Strukturveränderung:
die Leitung der Sozialstationen in Bautzen, Kamenz und Ostritz werden
in
einer Abteilung Pflegemanagement zentralisiert und neu aufgebaut. Die
Verwaltungsstellen
in den Einrichtungen fallen ab dem 1.9.2003 fort. |
|
| 19.
Juni 2003
-
Der Caritasverband Oberlausitz e.V. besteht 10 Jahre 1993 ist er von den katholischen Gemeinden der Oberlausitz sowie engagierten Menschen gegründet worden, um den diakonischen Auftrag der Kirche in unserer Region zu bündeln und subsidiär zu ergänzen. In einer Dankandacht und einem anschließenden Empfang gedachten die Mitarbeiter, unsere Gäste und der Vorstand des Gründungstages. Eingeladen waren die Pfarrer der Dekanate Bautzen und Zittau sowie die caritativen Gruppen der Pfarreien. Am 1. September können wir mit einem neuen Projekt in unserem Begegnungszentrum Bautzen beginnen – Leiter ist Benno Hoffmann. Die Verwaltungsmitarbeiterin der Sozialstation Kamenz, Ursula Jatzwauck scheidet aus den Diensten des Verbandes aus. Zum 1. September werden die
Verwaltungsstellen
unserer Sozialstationen auf dem Hintergrund notwendiger Konsolidierung
in eine zentrale Verwaltungsstelle zusammengefasst.
|
| ............................................. | .. Auszeichnung Josef Hoffmann mit der "goldenen Caritasspange" am 21. Januar 2004 in Bautzen. Gewürdigt wird seine 40jährige Tatigkeit für die Caritas in der Oberlausitz. Josef Hoffmann ist seit Gründung des Caritasverbandes Oberlausitz e.V. dessen erster Vorsitzender. In den Regionen Bautzen, Kamenz, Zittau und Schirgiswalde werden erste Treffen für die Mitglieder des Verbandes durchgeführt. Ziele dieser Treffen sind :
"Mitgliederpflege"
Der Vorstand bereitet für den Herbst eine Änderung der Satzung vor. Ziel ist die stärkere Einbeziehung der persönlichen Mitglieder und eine weitere Belebung der Beziehung zu den Pfarreien. |
| Beginn der Beantragungen für das neue Arbeitslosengeld II - Eröffnung von 6 Hilfestellen, die Menschen bei der Beantragung unterstützen. Dazu werden 8 neue Mitarbeiter befristet angestellt | |
| 11. September 2004 - Straßenfußballturnier für Kinder in Bautzen - in Zusammenarbeit mit Hyundai Deutschland und dem Autohaus Hohlfeld Bautzen - Sieger wurde die Mannschaft "AJAX Marienstern" aus Panschwitz-Kuckau | |
| Einrichtung von zwei Beschäftigungsstellen im Vorgriff auf § 16 SGB II für den Bereich Bautzen. | |
| .. |
|
| Die Arbeit unseres Migrationsdienstes wird umstrukturiert und umbenannt: der Begriff ist nun "Migrationserstberatung (MEB)" - Mitarbeiter weiterhin : Bernward Kreutzkam. | |
| Neuwahl der
Mitarbeitervertretung. Gewählt
werden:
Bernward Kreutzkam, Vorsitzender Angelika Klose Sabine Fechner |
|
![]() |
Monika Voigt scheidet aus
dem Dienst
des Verbandes aus.
Neubesetzung der Koordinatorenstelle des Hospizdienstes : Imke Jonas. Eine Aussenstelle des Hospizdienstes wird im Caritashaus Hoyerwerda eingerichtet. |
![]() |
Die zweite Stelle kann wochenlang nicht besetzt werden - nach langen Verhandlungen mit den Krankenkassen wird die Stelle mit Silvia Marschler besetzt. |
| 1. Juli 2005 : nach der
Schließung
unserer Sozialstation in Kamenz ist die Neustrukturierung unserer
Bautzener
Einrichtung zur "Caritas-Sozialstation Bautzen-Kamenz"
abgeschlossen.
Leiterin der Einrichtung ist Eva-Maria Ebschke. |
|
![]() |
Teamleiterin in Kleinwelka ist Silvia Scholz |
![]() |
und in Kamenz Iris Kretschmer. |
| Vorstandswahl in Kamenz
Die Mitglieder wählten und der Vorstand besteht aus :
Josef
Hoffmann, Bautzen, Vorsitzender
|
|
| Freiwilliger Verzicht vieler Mitarbeiter auf die Weihnachtszuwendung. | |
| .. |
|
![]() |
Die Mitarbeiter des Verbandes
erklären
sich bereit, zur Unterstützung und zur Erhaltung unserer Dienste,
auf das "Weihnachtsgeld" in den Jahren 2005 und 2006 zu verzichten. Es
wird eine entsprechende Vereinbarung mit der Unterkommission III der
Arbeitsrechtlichen
Kommission beim Deutschen Caritasverband abgeschlossen.
Im Begegnungszentrum Kamenz wird durch die Caritas-Kreisstelle Hoyerswerda eine "Kontakt- und Beratungsstelle" (KBS) für psychisch kranke Menschen eröffnet. Juli - Abschluß der Verhandlungen zum Betriebsübergang der pfarrlichen Sozialstation Wilthen in unseren Verband zum 1.1.2007. Die Stelle der Teamleitung im Pflegeteam Bautzen wird André Jainz übertragen. 30.8.2006 Pfarrer Hubertus Schuster geht in den Ruhestand. Er war 16 Jahre Caritasreferent des Dekanates Bautzen. |
![]() |
Schwangerschaftsberatungsstelle Bautzen : Franziska Hennig ist ab dem 1.9.2006 in der Elternzeit. Nach einer Ausschreibung gelingt es, die Stelle befristet mit Bernadette Zeller zu besetzen. |
| Imke Jonas scheidet aus den Diensten unseres Verbandes aus. - Die Stelle in unserem Hospizdienst wird ausgeschrieben. | |
| .. |
|
![]() |
Seit dem 1. Januar gehört die Sozialstation Wilthen zu unserem Verband. Pflegedienstleiterin ist Maria-Theresia Thomas. |
| Ausschreibung der 2.
Koordinatorenstelle
im Hospizdienst.
Abschluß einer Dienstvereinbarung: die zum 1. Januar 2007 anstehende Erhöhung der "Ost-West-Angleichung" in Höhe von 1 Prozent wird in unserem Verband um ein Jahr verschoben. |
|
![]() |
Seit Herbst 2006 war die zweite
Stelle
in unserem ambulanten Hospizdienst Kamenz und Hoyerswerda neu zu
besetzen.
Seit dem 1. März hat Barbara Schwarz ihre Tätigkeit in diesem Dienst aufgenommen. |
![]() |
Am 2. März besucht der Direktor des Diözesancaritasverbandes, Matthias Mitzscherlich, eine Sitzung des Vorstandes unseres Verbandes. |
| ......................................................... | Ab dem 16.
Juni
2007 wird unsere Mitarbeiterin der Sozialen Beratung für Schuldner
(Kamenz) in der Elternzeit sein - wir haben diese Stelle befristet
ausgeschrieben
und haben sie mit Bernward Kreutzkam besetzt.
Bernadette Zeller kommt neben ihrer Tätigkeit in unserer Schwangerschaftsberatung als zweite Mitarbeiterin in der Migrationserstberatung hinzu. |
![]() |
Am 13. Juni 2007 wurde in der
Dienststelle
des Diözesancaritasverbandes Jürgen Sommer in den
Ruhestand
verabschiedet. Jürgen Sommer ist von 1993 bis 2002 Mitarbeiter
unseres
Verbandes in der Allgemeinen sozialen Beratung Dienststelle Zittau
gewesen.
Von 1970 bis 2002 war er Sozialarbeiter für das Dekanat Zittau und hat 1993 die Gründung unseres Verbandes im Bereich Zittau vorbereitet. Viele Jahre war er darüber hinaus für die Arbeit mit körperbehinderten Menschen in unserem Bistum zuständig. Hier finden Sie Bilder der
Verabschiedung
in Dresden : hier
|
|
|
|
![]() |
Am 20.
Oktober 2007
ist unsere langjährige Mitarbeiterin Christel Wolf
verstorben.
Viele Jahre war sie in den Gemeinden Bischofswerda,Wilthen und Großpostwitz tätig in der "Frohen Herrgottstunde" und hat in diesen Gemeinden und darüber hinaus die religiöse Erziehung von vielen Kindern mit ihrer freundlichen und menschlichen Art geprägt. Wir trauern um Sie. Wir haben hier in unserem irdischen Leben eine liebe Kollegin, freundliche Begleiterin unseres Caritasverbandes und Freundin verloren. Wir glauben an ein Wiedersehen. |
|
|
|
| . | |
| Der gemeinsame Antrag zum Verzicht auf das Weihnachtsgeld 2007 scheitert in der "Unterkommission III". | |
| . | |
| . | |
| .. |
|
![]() |
Beginn des Projektes "Patenschaften / Freiwiligkeit" im Bautzener Stadtteil Gesundbrunnen. Für die Koordination des Projektes konnten wir Dorothea Spillmann gewinnen. |
| Beginn der Elternzeit unserer Mitarbeiterin in der Migrationserstberatung, Bernadette Zeller. Nach Ende der Elternzeit wird sie unsere zweite Mitarbeiterin in der Migrationserstberatung. | |
| Zum 1.8.2008 tritt die zweite sächsische Kreisreform in Kraft. Für den Verband bringt dies neue und große Herausforderungen und auch neue Ansprechpartner in Verwaltung und Politik mit sich. | |
| Das Diakonische Werk Kamenz führt seine Migrationserstberatung ab dem 1.10.2008 nicht mehr durch. Bernadette Zeller bietet diesen Dienst ab dem 1.11.2008 im Haus der Diakonie Kamenz an. | |
| Intensive Vorbereitungen zur Übernahme der Katholischen Kindertagesstätte "St. Bernhard" in Kamenz. | |
| Durch die SWG Kamenz erhalten wir die Kündigung der Räume unserer Begegnungsstätte auf der Günther-Straße in Kamenz. Es folgen große Bemühungen beider Seiten, um eine Ersatzlösung zu finden. Betroffen davon ist auch die Kontakt- und Beratungsstelle für psychisch erkrankte Menschen. | |
| .. |
|
![]() |
Seit dem 1. Januar 2009 ist unser Verband Träger des katholischen Kinderhauses St. Bernhard in Kamenz. Leiterin Ursula Burkhardt. Zum Haus gehören 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. |
| Eröffnung des Sozialkaufhauses Bautzen am 27. Februar - dieses Projekt bündelt unsere Hilfen für Familien mit geringem Einkommen und die Hilfen des DRK-Kreisverbandes Bautzen. | |
![]() |
Die Stelle der Teamleitung Bautzen wird Beate Karnecki übertragen. |
| Wir führen im Frühjahr
unsere
regionalen Mitgliedertreffen (Bautzen, Kamenz, Schirgiswalde und
Zittau)
durch. Thematischer Schwerpunkt sind die Gesundheitsreform und aktuelle
Informationen aus dem Verband.
Neuwahl der
Mitarbeitervertretung. Gewählt
werden:
|
|
| Am 27. März faßt der Vorstand den Beschluß zur Trägerschaftsübernahme des Altenpflegeheimes "St. Antoni Stift" Ostritz. | |
| Intensive Bemühungen, zusammen mit der Städtischen Wohnungsgesellschaft Kamenz, unser Begegnungszentrum Kamenz an neuer Stelle zu installieren. Straße der Einheit 2 wird der neue Standort sein. | |
![]() |
März : Dorothea Spillmann (Projekt Patenschaft / Freiwilligkeit Bautzen) wird abgelöst von Simone Liebich. |
![]() |
Eröffnung unserer
Begegnungsstätte
Kamenz an neuer Stelle (Straße der Einheit 2). Wir erleben eine
gute
Zusammenarbeit mit der Städtischen Wohnungsgesellschaft.
Ausschreibung und Besetzung der Teamleitungsstelle Kamenz in der Sozialstation Bautzen-Kamenz. Neue Teamleiterin wird ab dem 1.7. Manuela Gersdorf. |
![]() |
Am 6. Juni 2009 ist unsere
ehemalige Mitarbeiterin
Gerda
Koban verstorben. Sie hat 1990 die Stelle in unserer Buchhaltung
übernommen
und war hier bis 1996 tätig.
Sie war uns mit ihrer Freude und Wärme eine sehr liebe Kollegin. Wir trauern um sie. |
| 24. Oktober 2009 -
Mitgliederversammlung
in Ostritz
Nach vierjähriger Amtszeit war der Vorstand neu zu wählen. Der bisherige Vorstand kandidierte nicht mehr. Josef Hoffmann, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender seit 1993, scheidet damit nach 16 Jahren aus dem Vorstand aus. Nach der Wahl der Delegierten setzt sich der Vorstand zusammen aus :
Pfarrer
Bertram Wolf, Leutersdorf
Die Wahl des ersten Vorsitzenden wurde am 9. November durchgeführt. Andreas Johne wurde einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt und Peter Schnarrer zum Schriftführer. MDK-Prüfungen unserer Sozialstationen Bautzen-Kamenz und Ostritz. |
|
| . |
|
![]() |
1.1.2010 - das katholische
Altenpflegeheim
"St. Antonius-Stift" Ostritz ist ab heute in der Trägerschaft
unseres
Verbandes. 70 Plätze und 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Leiter
ist Hubertus Ebermann.
Die finanzielle Stabilisierung der Einrichtung wird eine große Herausforderung sein. Unser Verband plant die Nutzung von Synergien mit unserer Sozialstation Ostritz und unserer Allgemeinen sozialen Beratung. Prüfung unserer Sozialstation Wilthen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen. 1.6.2010 - für unser Altenpflegeheim beabsichtigen wir einen Antrag auf Reduzierung des Weihnachtsgeldes für dieses Jahr - diese Maßnahme ist notwendig und Teil der Stabilisierung dieser Einrichtung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen dies nach einer Abstimmung mit. |
| 7. - 8. August 2010 Flut in der Oberlausitz. Durch heftige Regenfälle und durch den Bruch eines Staudammes auf polnischer Seite werden viele Orte durch eine Flut verwüstet. Unser Verband gibt sehr rasch vielfältige Hilfen und Unterstützung für die betroffenen Menschen. | |
![]() |
19. August 2010 - Der
langjährige
Vorsitzende unseres Verbandes, Josef Hoffmann, ist am 18. August nach
schwerer
Krankheit gestorben. Er hat sich um die Entwicklung der Sozialarbeit
und
der verbandlichen Caritas in unserer Region besonders verdient gemacht.
Als Fürsorger in der DDR, nach der Wende als Sozialdezernent in Bautzen und seit Gründung des Verbandes am 19. Juni 1993 als unser erster Vorsitzender hat er die soziale Arbeit in der Region entscheidend mitgestaltet. |
letzte Bearbeitung : 19. September 2010